Kochen mit Algen

Rotbarsch Filet Royal
auf Salicorn mit Dill, rosa Pfeffer und
karamellisierten Nektarinen



Rotbarsch auf Salicorn Foto Claudia Linsi


für 4 Person

Rotbarsch
800g Filet Royal mit Haut
1EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle

400g Salicorn
1EL Olivenöl
20g Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
4 Stk. getrocknete Tomaten in Öl
½ TL. Dill gehackt
etwas Rosa Pfeffer

Nektarinen
2 Nektarinen
20g Butter
10g Zucker


Fischfilet würzen. Filets braten, 5 Min. Gesamtbratzeit,
zuerst die Hautseite, dann die Fleischseite.
Filets im Ofen bei 80°C warmstellen.

Nektarine waschen, halbieren, entsteinen und in Spalten schneiden.
Butter und Zucker in eine vorgewärmte, beschichtete Bratpfanne geben. Nektarinen darin kurz karamellisieren. Im Ofen warmstellen.

Salicorn waschen. Im Salzwasser blanchieren (verstärkt die Farbe und nimmt Bitterstoffe) und im Eiswasser abkühlen.
In Olivenöl die Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Salicorn dazu und kurz sautieren.
Vor dem servieren den gehackten Dill, in Streifen geschnittene Tomaten und den rosa Pfeffer beigen.

Der Tipp:
Für dieses Gericht eignet sich auch ein Zander Filets Royal.
Dazu kleine Bratkartoffeln servieren.



Rezept: Andreas Altorfer, Dörig & Brandl AG, Comestibles Import, Schlieren
Foto: Claudia Linsi

Zu gewinnen in Z 4/14 Automobil & Reisen

50 Herren-Duftsets von Victorinox, um die Abenteuerlust zu wecken

Zu gewinnen: 50 Army Classic Sport Sets von Victorinox

«Swiss Army Classic Sport», der neue, frische Herrenduft von Victorinox, begleitet Abenteurer überallhin dank seiner innovativen Verpackung
im neonorange Sportbeutel, dem integrierten On-off-Verschluss und dem originellen Travel-Spray.

Wir verlosen 50 Sets mit je einem Eau de Toilette, einem Shower-Gel und einem «Icon Travel-Spray» im Wert von 105 Franken.

Und hier ist die Wettbewerbsfrage:

Welches italienische Autohaus feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag?

Die Antwort finden Sie auf Seite 30 in der aktuellen Ausgabe von
«Z - Die schönen Seiten.

Wer die Antwort weiss, sendet eine E-Mail mit der korrekten Antwort, seinem Namen und seiner kompletten Postanschrift an:

zu-gewinnen@nzz.ch

Mitarbeiter der NZZ AG und der zur Gruppe gehörenden Betriebe sind
zur Teilnahme am Wettbewerb nicht berechtigt.
Aus den richtigen Einsendungen werden eine Woche nach Erscheinen
des Magazins in der Redaktion die 50 Lose gezogen.
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Die Gewinnerlisten werden nicht öffentlich publiziert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Mehrfachteilnahmen werden gelöscht.
Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist der 22. Juni 2014.
Danach eintreffende Mails werden nicht mehr berücksichtigt.

Rezepte mit Knoblauch

Knoblauch

Huhn mit 40 Knoblauchzehen
Zubereitung in 30 Minuten
Schmorzeit im Ofen: 1 Stunde
Zutaten für 4 Personen:

1 Poulet (zirka 1.5 kg), küchenfertig
5 EL Sonnenblumenöl
Fleur de Sel, schwarzer Pfeffer
2-3 Knoblauchknollen
1 Bio-Zitrone
Einige Zweige Thymian, Rosmarin, Lavendel, frisch
2.5 dl Rosé
1 EL Akazienhonig

Das Poulet innen und aussen unter fliessendem, kaltem Wasser abspülen, dann trockentupfen. Mit der Hälfte des Öls sowie mit Salz und Pfeffer einreiben. 4 Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Die Zitrone schälen und halbieren. Die eine Hälfte in Scheiben schneiden. Die Kräuter abzupfen. Knoblauch- und Zitronenscheiben sowie die Kräuter in den Bauch des Poulets stopfen.
Das Poulet in eine Gratinform legen und in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen schieben. In der Zwischenzeit die Knoblauchknollen waschen und quer halbieren. Das Poulet nach 20 Minuten aus dem Ofen nehmen, Poulet umdrehen. Die Knoblauchknollen mit der Schnittfläche nach oben neben das Poulet geben. Etwas Sonnenblumenöl über die Knoblauchzehen träufeln und salzen. Das Poulet weitere 20 Minuten garen. Nochmals aus dem Ofen nehmen. Den Wein über das Poulet giessen. Den Honig mit dem Saft der halben Zitrone sowie etwas Öl verrühren. Das Poulet damit einpinseln. Weitere 20 Minuten im Ofen garen.
Anrichten: Poulet mit der Geflügelschere zerschneiden und auf Tellern anrichten. Die vier Knoblauchknollenteile ebenfalls verteilen, dazu frisches Baguette sowie einen knackigen, bunt-gemischten Sommer-Blattsalat servieren.

Bruschetta (geröstetes Knoblauchbrot)
Zutaten für 4 Personen:
4 reife Tomaten
4 grosse Scheiben altes Brot oder 8-12 Baguettescheiben
4 Knoblauchzehen
8 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Tomaten ins kochende Wasser geben. Sobald die Haut aufplatzt, mit der Schaumkelle herausfischen. Kalt abspülen, schälen und in Würfel schneiden. Falls grosse Brotscheiben verwendet werden, diese halbieren. Die Brote im Backofen rund 10 Minuten rösten. Die Knoblauchzehen in der Zwischenzeit schälen und halbieren. Brote aus dem Ofen nehmen und kräftig mit den Knoblauchzehen einreiben. Je 1 EL Olivenöl über die Brotscheiben träufeln. Die Tomatenwürfel auf die Brote verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Knoblauchconfit
Nach einem Rezept aus dem Buch "Balagan!" von Haya Molcho, Verlag Südwest 2013.

Für 1 grosses Einweckglas (1 Liter)
8 Thymianzweige
500 g abgezogene Knoblauchzehen
750 ml Olivenöl
2 EL Senfkörner
3 Lorbeerblätter
2 TL Pimentkörner
1 EL grobes Meersalz
geschroteter Pfeffer

Zubereitung:
Backofen auf 150 Grad vorheizen. In einer feuerfesten Form Thymian, Knoblauchzehen, Olivenöl, Senfkörner, Lorbeerblätter, Pimentkörner, Salz und etwas Pfeffer mischen. Den Knoblauch im heissen Ofen 2.5 Stunden schmoren.
Knoblauch samt Flüssigkeit und Gewürzen in ein Einweckglas füllen und verschliessen. Das Knoblauchconfit hält sich 30 Tage im Kühlschrank.

Brennesselrezepte für Küche und Garten

Illustration: Iris Schwarz

Risotto mit Brennesseln

Zutaten für 4 Personen:

300 g Stangensellerie
50 g Rüebli
2 Zwiebeln
300 g junge Brennesseltriebe
2 Liter Gemüsebouillon
350 g Risottoreis
3 EL Butter
Parmesan, gerieben

Zubereitung

Sellerie putzen und klein schneiden, Rüebli schälen und ebenfalls klein schneiden. Zwiebel hacken. Brennesseln unter fliessendem, kalten Wasser waschen. Die Hälfte der Brennesseln zusammen mit den Rüebli und den Selleriestücken in einen Kochtopf geben. Gemüsebouillon dazugiessen und aufkochen. Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen lassen.
Das Gemüse abseihen, dabei den Sud auffangen. Den Reis und 1 gehackte Zwiebel mit 1 EL Butter andünsten. Nach und nach etwas Brennesselsud beigeben, so dass der Reis immer knapp bedeckt ist. Die andere Hälfte der Brennesseln mit 1 EL Butter und der zweiten gehackten Zwiebel anrösten. Sobald der Reis al dente ist, das Gemüse untermischen. Auf vier Teller verteilen. Die gerösteten Brennesseln über die Portionen verteilen und mit Käse bestreuen.

Tagliatelle mit Brennessel-Kräuter-Sauce

Zutaten für 4 Personen:

200 g gemischte Küchenkräuter und Wildkräuter: Brennesseln, Basilikum, Petersilie, Löwenzahn, Brunnenkresse
2 Schalotten
4 EL Pinienkerne
Olivenöl
1 dl Weisswein
200 g Ricotta
Salz und Pfeffer
1 Bio-Zitrone
400 g Tagliatelle
50 Parmesanspäne

Zubereitung:

Die Kräuter waschen und trockenschütteln. Dann fein hacken. Schalotten hacken. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Fett bei mittlerer Hitze rösten, dann auf einen flachen Teller geben. Zirka 2 EL Olivenöl in eine Pfanne geben, Schalotten darin andünsten. Die Wildkräuter daruntermischen, Wein dazugeben und kurz einkochen. Den Ricotta dazu geben. Etwas Zitronensaft sowie abgeriebene Zitronenschale beigeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tagliatelle in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgiessen und abtropfen lassen und in den Kochtopf zurückgeben. Die Kräutersauce darunterheben und gut vermischen. Anrichten: Tagliatelle auf vier Teller verteilen, die Pinienkerne und Parmesanspäne darüber streuen.

Hexentrank (natürlicher Dünger)

Zutaten:
1 Plastikkübel, gefüllt mit "Unkraut" (Brennesseln, Kamille, Löwenzahn, Hirtentäschel etc.)
Regenwasser

Anleitung:
Den Plastikkübel mit dem Unkraut füllen und mit Wasser übergiessen. Täglich mit einem Stock oder Ast umrühren. Und schon ganz bald beginnt der Hexentrank fürchterlich zu stinken, und es bilden sich Blasen. Der Dünger ist einsatzbereit, sobald die Blasen verschwunden sind und sich die Brühe dunkelbraun verfärbt hat. Im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnen und den Boden rund um die Pflanzen damit begiessen (nicht direkt auf die Pflanzen giessen). Wer den Gestank nicht erträgt, kann Steinmehl beifügen. Aber echte Hexen tun dies natürlich nicht! (Der strenge Geruch verflüchtigt sich übrigens spätestens nach dem ersten Regenguss.)

Zu gewinnen in Z 3/14 Interieur & Design

38-mal ein «Smokey Eye»-Set von Bobbi Brown

Katie Holmes mit Smokey Eyes von Bobbi Brown


Für verführerische Augenaufschläge sorgt das «Smokey Eye»-Set von Bobbi Brown, bestehend aus der «Smokey Eye Mascara» in «Black», der Wimpernzange «Eyelash Curler» und je einem «Perfectly Defined Eyeliner» in den Farben «Pitchblack» und «Sapphire».

Smokey Eye Set von Bobbi Brown zu gewinnen



Wir verlosen 38 Sets im Wert von je 133 Franken.

Und hier ist die Wettbewerbsfrage:

Welcher französische Designer ist für die Gestaltung der neuen MacDonalds Filialen in Europa zuständig?

Die Antwort finden Sie auf Seite 48 in der aktuellen Ausgabe von
«Z - Die schönen Seiten.

Wer die Antwort weiss, sendet eine E-Mail mit der korrekten Antwort, seinem Namen und seiner kompletten Postanschrift an:

zu-gewinnen@nzz.ch

Mitarbeiter der NZZ AG und der zur Gruppe gehörenden Betriebe sind
zur Teilnahme am Wettbewerb nicht berechtigt.
Aus den richtigen Einsendungen werden eine Woche nach Erscheinen
des Magazins in der Redaktion die 35 Lose gezogen.
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Die Gewinnerlisten werden nicht öffentlich publiziert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Mehrfachteilnahmen werden gelöscht.
Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist der 25. Mai 2014.
Danach eintreffende Mails werden nicht mehr berücksichtigt.

Maison Martin Margiela Artisanal

Ergänzend zu unserer aktuellen Geschichte über die Artisanal-Linie von Maison Martin Margiela (Magazin Z, 3/14) zeigen wir an dieser Stelle zwei weitere Looks aus dem Shooting von Fotograf Wendelin Spiess:

MaisonMartinMargiela artisanal by Wendelin Spiess
Ärmelloses Jackett, bestickt mit kleinen Fundstücken; Jupe aus dem Wandteppich "Le Potier" von Robert Debiève, von Corot (c.1950).

MaisonMartinMargiela artisanal by Wendelin Spiess 2
Applikationen von "Mariano Fortuny"-Stoffresten (c.1930) auf einem weißen T-Shirt; bestickte "Clin d'œil" Abendhandschuhe mit Kunsthaar.

Ein Blick hinter die Kulissen gibt es auf der Facebook-Seite von Magazin Z

Fotos: Wendelin Spiess
Styling: Kim Dang
Haare: Olivier De Vriendt (Artlist)
Make-up: Grigoris (Calliste)
Model: Eleonora Baumann (Viva)
Fotoassistenz: Christian Bragg
Stylingassistenz: Melanie Mattei
Bildbearbeitung: Awacs Swiss
Location: www.lamaisonchampselysees.com

www.maisonmartinmargiela.com



Magazin Z MMMartisanal


Magazin Z MMMartisanal2

Das Wochenende ist bald da!

Magazin Z Interior Design 3/14
Die neueste Ausgabe von Magazin Z, mit Schwerpunkt "Interior Design", erscheint dieses Wochenende mit der Neuen Zürcher Zeitung und der NZZ am Sonntag.

An dieser Stelle schon mal erste Blicke hinter die Kulissen unserer Geschichten:

Magazin Z Juni: Making of Cover-Möbelstrecke in Milano
In Mailand bei der Cover-Möbelstrecke von Oriani Origone (Fotos), Federica Foltran (Set Design/Styling) und Gianni Gangai (Set Decorator).

Hinter den Kulissen MMMartisanal
Shooting der Haute-Couture-Linie "Artisanal" von Maison Martin Margiela im Pariser Hotel La Maison Champs Elysées, in von der Modemarke eingerichteten Suiten und Räumlichkeiten.


Peter Marino und Nora Baldenweg
Journalistin Nora Baldenweg interviewte für uns den Star-Architekten Peter Marino. Der exzentrisch gekleidete Maestro hat kürzlich die neue Chanel-Boutique in Genf (Rue du Rhôhne 43) eingerichtet.

Rezepte mit Barba di frate (Mönchsbart)

Orecchiete mit Barba di frate

Zutaten für 4 Personen:

600 g Orecchiete
500 g Barba di frate (Mönchsbart)
1 EL Butter
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 Bund Frühlingswiebeln, in feine Ringe geschnitten
8 Cherry-Tomaten, halbiert
Grobes Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Peperoncino, entkern und in feine Streifen geschnitten

Zubereitung:
Die Orecchiette in reichlich Salzwasser gemäss Packungsangabe al dente kochen. Wasser abschütten, etwas Olivenöl oder Butter untermengen und bei geschlossenem Deckel beiseite stellen. In der Zwischenzeit den Wurzelansatz des Mönchbarts grosszügig abschneiden, Mönchsbart waschen und abtropfen lassen. In einer Bratpfanne Butter, Knoblauchzehe und Zwiebelringe zusammen mit dem Mönchsbart rund 7 Minuten andünsten. Nach 5 Minuten die Tomaten dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Orecchiete und Peperoncino-Streifchen unter das Gemüse mischen.

Seeteufel (Baudroie) mit Barba di frate

Zutaten für 4 Personen:

Für den Fisch:
4 Tranchen Seeteufel, enthäutet
1/2 Zitrone, nur Saft
Grobes Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1.5 dl Rotwein
1.5 dl Fischfonds (oder Gemüsebouillon)
1 gehäufter TL Tomatenmark (Tomatenpüree)
100 g Crème fraîche
Paprikapulver, mild
1/2 Bund Estragon, fein gehackt
Etwas Mehl zum Bestäuben des Fisches
4 EL Sonnenblumenöl
40 g Butter

Für den Barba di Frate:
500 g Barba die Frate
4 EL Olivenöl
1 Zwiebel, fein gehackt
Grobes Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für den Fisch die Fischfilets mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Rotwein, Fischfonds und Tomatenmark in einen kleinen Kochtopf geben, auf grossem Feuer auf 1 dl einkochen lassen. Die Crème fraîche unterrühren und nochmals zur Hälfte einkochen lassen. Kräftig mit Pfeffer würzen, Paprikapulver und Estragon dazugeben. Sauce beiseite stellen. Den Fisch mit etwas Mehl bestäuben. Dann in einer beschichteten Pfanne die Seeteufeltranchen bei mittlerer Hitze, dann bei eher kleiner Hitze beidseitig insgesamt rund 3 Minuten im Sonnenblumenöl braten. Die Sauce nochmals aufkochen, Butter löffelweise dazugeben, in der Sauce schmelzen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für den Barba die Frate den Wurzelansatz des Gemüses grosszügig abschneiden. Barba di frate waschen, abtropfen lassen und zusammen mit der Zwiebel rund 7 Minuten im Olivenöl in einer Bratpfanne andünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Anrichten: Sauce auf Teller verteilen. Die Fische auf die Sauce geben, Barba di frate daneben platzieren. Dazu passen Reis oder Ofenkartoffeln.


Zu gewinnen in Z 2/14 Uhren & Schmuck

30-mal «The Treatment Lotion» von La Mer für eine seidenweiche Haut

La Mer Treatment Lotion

Die neue «Treatment Lotion» von La Mer mit dem legendären Pflegekomplex
«Miracle Broth», Scenedesmus-Meeresalgen und 73 Meeresmineralien schenkt
der Haut neue Energie und bereitet sie optimal auf weitere Pflegeschritte vor. Klinische Tests zeigen, dass das Produkt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut um bis zu 75 Prozent verbessert.

Wir verlosen 30 Lotionen im Wert von je 150 Franken.

Und hier ist die Wettbewerbsfrage:

Welche Zifferblatt-Farbe ist dieses Jahr besonders im Trend?

Die Antwort finden Sie ab Seite 18 in der aktuellen Ausgabe von
«Z - Die schönen Seiten.

Wer die Antwort weiss, sendet eine E-Mail mit der korrekten Antwort, seinem Namen und seiner kompletten Postanschrift an:

zu-gewinnen@nzz.ch

Mitarbeiter der NZZ AG und der zur Gruppe gehörenden Betriebe sind
zur Teilnahme am Wettbewerb nicht berechtigt.
Aus den richtigen Einsendungen werden eine Woche nach Erscheinen
des Magazins in der Redaktion die 30 Lose gezogen.
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Die Gewinnerlisten werden nicht öffentlich publiziert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Mehrfachteilnahmen werden gelöscht.
Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist der 30.  März 2014.
Danach eintreffende Mails werden nicht mehr berücksichtigt.

Stachys Rezept

Risotto mit Stachys und Lauch

Zutaten für 4 Personen:
400 g Risotto-Reis (Carnaroli)
1 Zwiebel
50 g Butter
1.5 dl Weisswein
Zirka 7.5 dl Gemüsebouillon
200 g Stachys
1 Lauchstange
50 g Sbrinz, gerieben
2 EL glattblättrige Petersilie, klein gehackt
Kräutersalz oder Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:
Zwiebel hacken und in der Butter andünsten. Reis dazu geben, glasieren. Mit dem Weisswein ablöschen. Wenn der Wein ganz eingekocht ist, nach und nach Gemüsebouillon dazu geben, sodass der Reis immer mit Flüssigkeit bedeckt ist. Regelmässig umrühren. Wenn der Reis bissfest ist, Butter und Kräuter dazu geben, mit (Kräuter-)Salz und Pfeffer abschmecken.
Während der Reis gart die Stachys gründlich waschen und den Lauch putzen und in Ringe schneiden. Das Gemüse in etwas Gemüsebouillon zirka 10 Minuten kochen, mit (Kräuter-)Salz und Pfeffer würzen und unter den Risotto mischen.
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