Thanksgiving Diner

Der Herbst auf Tisch und Teller
Truthahn, Süsskartoffelpüree und zum Dessert ein Stück Kürbiskuchen: Zu Thanksgiving wird mit den Rezepten von Koch Peter Marty ordentlich aufgetischt. Am besten schmeckt das Diner in einer grossen Runde.
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Rezepte für 4 Personen.
Ein Kuchen ergibt etwa 8 Stücke.


Vorspeise:

Bild 1

Cocktail mit Minifrüchten, Gemüse mit Lachsstreifen und Maissuppe

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Cocktail mit Minifrüchten

Cocktail mit Mini-Früchten ( für 4 bis 6 Personen):

1 Flasche Sparkling Brut Columbia Valley (gut gekühlt)
1 Flasche Chardonnay Indian Wells Columbia Valley (gut gekühlt)
5 Miniäpfel und 5 Minibirnen
Rosmarinzweige

Äpfel und Birnen mit der Messerspitze einstechen, in eine Karaffe geben und mit den eisgekühlten Getränken auffüllen.
In Gläser mit Rosmarinzweigen füllen.

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Gemüse mit Lachsstreifen

Eingelegtes Gemüse mit Balik-Lachs:

100 g Knackerbsen,
8 Stk. Minipatissons
8 Stk. Minilauch
4 Stk. junge Peperonis
4 Stk.
Minirondini
Salz
Olivenöl
Apfelessig
Fleur de Sel
Weisser Pfeffer
200g Gramm Geräucherter Lachs (Royalrückenfilet von
Balik)
Junger Basilikum

Das Gemüse einzeln in Salzwasser knackig kochen, mit Olivenöl, Apfelessig, Fleur de Sel und weissem Pfeffer abschmecken Geräuchten Lachs in 3cm gerade breite Tranchen schneiden, kurz auf beiden Seiten ohne Oel sehr heiss angrillieren, auf das angerichtete Gemüse geben und mit jungem Basilikum dekorieren.


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Maissuppe

Maissuppe

1 EL Butter
2 EL Olivenöl
2 Schalotten in kleinen Würfeln
50 Gramm Selleriewürfel
150 Gramm mehlige Kartoffeln in kleinen Würfeln
200 Gramm Maiskörner
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle
1 Teelöffel Honig
8 dl frische Gemüse- oder
Geflügelbouillon
1,5 dl Vollrahm
Frischer Majoran, gezupft

Butter und Olivenöl leicht erwärmen.
Schalotten, Sellerie und Kartoffeln
15 Minuten farblos andünsten.
Maiskörner, Fleur de Sel, Pfeffer und
Honig dazugeben und weitere
fünf Minuten dünsten.
Mit Bouillon und Rahm auffüllen und 20 Minuten köcheln lassen.
Majoran hinzugeben, anschliessend die Suppe mixen und passieren.
Vor dem Anrichten leicht aufschäumen.


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Hauptspeise:

Bild 2

Truthahn mit Füllung, Süsskartoffelpüree, Karotten mit Ahornsirup, Bohnen und Cranberry-Sauce


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Truethahn mit Füllung

Truthahn mit Füllung
(Für etwa 6 Personen)

1 Truthahn (etwa 6 Kilogramm)
250 Gramm geräucherter Speck in Würfeln
3 grosse gehackte Zwiebeln
1/3 Tasse gehackter Staudensellerie
1 Bund Petersilie, gehackt
5 EL Butter
¼ Tasse Weisswein
½ Tasse kräftige Hühnerbrühe
500 Gramm Weissbrot vom Vortag, in Stücke gebrochen
Salz
Pfeffer
1 Prise Muskat
Paprika

Den Truthahn innen und aussen
salzen. Die Speckwürfel in einer Pfanne auslassen, Zwiebeln, Sellerie und
Petersilie kurz mitbraten, Butter einrühren.
Die entstandene Masse mit Wein, Brühe und dem in Stücke gebrochenen Brot gut vermengen
und kräftig würzen – die Füllung soll feucht, aber nicht suppig-nass sein.
Den Truthahn damit füllen und im Backofen auf einem tiefen Backblech
bei 160 Grad etwa 4 bis 4 ¾ Stunden garen.
Dabei regelmässig mit Fleischsaft bestreichen.



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Süsskartoffelpürree

Süsskartoffelpüree

3 grosse Süsskartoffeln (Bataten)
2 Eier
50 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
40 Gramm Butter, zimmerwarm
¼ Liter Milch
Zimt
Salz

Topping:
100 Gramm brauner Zucker (oder
kleine Marshmallows)
110 Gramm Pekannüsse, gehackt
60 Gramm Butter

Süsskartoffeln in Salzwasser bissfest garen, schälen und mit dem
Kartoffel¬stampfer zerstampfen.
Mit Eiern, Zucker, Vanillezucker, Butter, Milch, Zimt und Salz
vermengen, die Masse in eine gefettete Auflaufform füllen.
Für das Topping Pekannüsse, zerlassene Butter und braunen Zucker
miteinander vermischen, über den Auflauf verteilen.
Statt des Zuckers können auch kleine Marshmallows auf dem Auflauf verteilt werden.
Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 170 bis 180 Grad 30 bis 35 Minuten backen.


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Karotten in Ahornsirup

Karotten in Ahornsirup
Für 4 Personen

20 Karotten mit Grün
2 Esslöffel Ahornsirup
Fleur de Sel
Weisser Pfeffer aus der Mühle

20 Karotten mit Grün in Salzwasser waschen und in Salzwasser kochen.
Ahornsirup erwärmen, etwas Fleur de sel und weissen Pfefffer aus der Mühle dazu und über die heissen Karotten geben.


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Cranberry-Sauce

Cranberrysauce
Für 4 Personen

370 Gramm frische Cranberries
1 Orange (abgeriebene Schale und Saft)
50 ml Cranberrysaft
100 ml Portwein
50 Gramm Zucker
1 Teeöffel Ingwerwürfel
1 Messerspitze gemahlener Zimt
½ Teelöffel rosa Pfefferkörner

Alle Zutaten in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten einkochen lassen.


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Bohnen

Bunte Bohnen:

je 150 Gramm gelbe und grüne Bohnen
Salz
Gemüse- oder Geflügelbouillon
Butter
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle
Frisches Bohnenkraut

Bohnen in Salzwasser leicht bissfest kochen.
In etwas Gemüse- oder Geflügelbouillon und wenig Butter schwenken
und mit Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle und
frischem Bohnenkraut abschmecken.



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Dessert:

Bild 3

Kuchen und Cookies


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Kürbiskuchen

Kürbiskuchen (Pumpkin Pie)

Mürbeteig:
250 Gramm Mehl
½ Teelöffel Backpulver
75 Gramm Zucker
1 Ei
125 Gramm Butter

Füllung:
350 Gramm Kürbispüree (selbstgemacht aus gekochtem oder
gebackenem Kürbis)
150 Gramm Zucker
½ Teelöffel Zimt
1 Prise Nelkenpulver
150 Gramm Eier
200 Gramm Rahm, vermischt mit
50 Gramm Vanillecrème-Pulver

Die Zutaten für den Mürbeteig
miteinander verkneten und kalt stellen.
Eine Springform von 26 cm Durchmesser damit auskleiden, der Rand sollte
etwa 5 cm hoch sein.

Für die Füllung alle Zutaten miteinander verrühren und in die ausgekleidete Form giessen.
Etwa 45 Minuten bei 180 Grad backen.


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Apfelkuchen

Apfelkuchen (rechts)

125 Gramm Margarine
125 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
eine Prise Salz
200 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver
2 Esslöffel Milch

6 bis 7 saure Äpfel
1 halbe Zitrone
eine Handvoll Korinthen
1 Esslöffel Mandelstifte und etwas Zimt

Margarine geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren. Eier nacheinander hinzufügen, jedes Ei ca. 1/2 Minuten schlagen.
Mehl mit Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unter die Eiermischung heben.

Eine Ringform mit Durchmesser 28 cm Durchmesser einfetten, den Teig gleichmäßig darauf verteilen.
Die Äpfel schälen, entkernen, halbieren und mit einer halben Zitrone einreiben.
Die Apfelhälften der Länge nach vierteln und dicht nebeneinander auf den Teig legen.
Mit Korinthen, Mandeln und Zimt bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad etwa 40-45 Minuten backen.



Kürbis-Karottenkuchen (auf Etagère)

125 Gramm Eigelb
100 Gramm Zucker schaumig rühren
75 Gramm Mandeln gemahlen
75 Gramm Haselnüsse gemahlen
250 Gramm Weissmehl
10 Gramm Backpulver
20 Gramm Kirschwasser
½ Teelöffel Zitronenabrieb
150 Gramm Karotten fein geraffelt
200 Gramm Kürbis grob geraffelt

125 Eiweiss
140g Zucker

100g Butter, flüssig

Bunter Fondant

Zucker und Eigelb schaumig rühren. Mandeln, Haselnüsse, Weissmehl, Backpulver Kirschwasser, Zitronenschale, Karotten und Kürbis zur Eigelb-Zuckermasse geben.
Eiweiss mit Zucker zu Schnee schlagen.
Butter verflüssigen und dazugeben.
In einer ausgebutterten Form bei 200 Grad etwa 30 bis 45 Minuten backen, auskühlen lassen.
In Würfel schneiden und mit Fondant dekorieren.



Gestürzter Apfelkuchen (links)

200 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
1.5 Gramm Salz
200g Eier
200g Weissmehl
450g Haselnüsse gemahlen
10g Backpulver
450g Apfel geraffelt
125g Couverture weiss geraffelt
Honig
Mandelblätter

Butter, Zucker und Salz schaumig rühren.
200 Gramm Eier dazu geben.
Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver untermischen.
Geraffelte Äpfel und Couverture dazu geben.
In einer ausgebutterten Form bei 200 Grad etwa 50 Min backen.
Nach dem Auskühlen stürzen, den Rand mit etwas Honig bepinseln und mit Mandelblättern dekorieren.



Apfelkuchen mit Streuseln (Mitte)

100 Gramm Butter
100 Gramm Zucker
150 Gramm Mehl
50 Gramm Kartoffelstärke
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
4 Esslöffel Milch
4 Tropfen Zitronenaroma
1 Prise Salz
500 Gramm Äpfel

Streusel
100 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
75 Gramm Butter
1 Päckchen Vanillezucker

Butter schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und die Eier zugeben.
Mehl, Stärkemehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zitronenaroma und eine Prise Salz zugeben.
Teig in eine gefettete runde Springform füllen.
Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und über den Teig geben.
Für die Streusel Mehl, Zucker und Vanillezucker mischen. Butter in kleinen Flöckchen hinzugeben und zu kleinen Streuseln kneten. Diese dann über die Äpfel streuen.
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und den Kuchen etwa 45 Minuten backen.



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Cookies

Chocolate-Coockies

200g Butter
40g Melasse
100g Eier
520g Zucker
400g Weissmehl
5g Natron
300g dunkle Couverture, grob gehackt
10g Vanillezucker
4g Salz

Alle Zutaten miteinander vermischen.
Den Teig zu Stangen formen (Durchmesser etwa 7 cm), in Plastikfolie wickeln und kühlen.
In Tranchen von ca. 80g schneiden und auf Silikonpapier bei etwa 200 Grad backen.


Pistazien-Cookies

200 Gramm Butter
40 Gramm Melasse
100 Gramm Eier
520 Gramm Zucker
400 Gramm Weissmehl
5 Gramm Natron
200 Gramm Pistazien grob gehackt
10 Gramm Vanillezucker daruntergeben
4 Gramm Salz

Alle Zutaten miteinander vermischen. Den Teig zu Stangen formen (Durchmesser ca. 7 cm), in Plastikfolie wickeln und kühlen.
In Tranchen von etwa 80 Gramm schneiden und auf Silikonpapier bei etwa 200 Grad backen.


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Legenden Bild 1:
Glasschale und Tumbler von Globus.
Geflochtene Körbe und Milchkanne, privat.
Silbertablett von Globus.
Grosse Karaffe aus Glas und Silber, bei Meister, Zürich.
Maissuppe, serviert auf Porzellangeschirr mit Besteck von Globus.
Silberner Fasan, bei Meister Zürich.

Legenden Bild 2:
Granatäpfel in Porzellanschüssel, von Globus. Karotten in Porzellanschale mit Griffen von Globus.
Gekochte Bohnen in flacher Porzellanschale von Globus.
Bohnen und Süsskartoffelpüree in Silberschalen; diese sind privat.
Karaffen, Gläser und silberne Uhr, alles privat.
Gebratener Truthahn in Silberschale, diese ist privat.
Cranberry-Sauce, präsentiert auf Unter¬teller und Schale von Globus.
Geschirr, Besteck und Servietten, alles
von Globus.

Legenden Bild 3:
Kürbis-Karotten-Kuchen auf
silberner Etagère von Meister, Zürich.
Cookies und alle Kuchen präsentiert auf Platten und Tellern von Globus.
Gläser und Espressotassen, privat.

Bezugsquellen: www.globus.ch; www.meister-zurich.ch

Food /Requisiten:Peter Marty
Fotos:Martina Meier
Foto-Assistent:Rainer Schär

Schmucke Meeresschätze

Patrick Muff Treasures
Der Schmuckdesigner Patrick Muff stammt aus Luzern, lebt und arbeitet in München und liess sich für die Kollektion «Treasures» von wundersamen Schätzen aus den Tiefen der Meere und der Welt der polynesischen Maori inspirieren. In dieser Linie, seiner zweiten Kooperation mit der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, findet man Anhänger in Form von Korallen, Jakobs- und Schnecken-Muscheln.

Patrick Muff Treasures2

Zudem gibt es faszinierende Symbole der Ureinwohner Neuseelands: zum Beispiel eine von einer Kralle umfasste Kugel, die für Freiheit steht; oder der Zahn, der stellvertretend ist für Stärke, Energie und Ausgewogenheit. Die faszinierenden Amulett-Anhänger sind in diversen Grössen erhältlich und werden aus Porzellan und Silber handgefertigt.

Zwischen 100 und 840 Fr., erhältlich z. B. bei Cascade in Luzern, www.cascade-luzern.ch, oder über www.nymphenburg.com.

Für grosse und kleine Mädchen

Letzten Donnerstag lud das französische Versandhaus La Redoute zur Präsentation der Herbst-/Winnter-Kollektion nach Paris ein.

Vanessa bruno La Redoute
Höhepunkt bei La Redoute wird diesen Herbst die exklusive Zusammenarbeit mit der französischen Designerin Vanessa Bruno sein. Diese hat neben einer Damenkollektion, auch erstmals eine Kinderkollektion (für Mädchen) sowie einige Wohnaccessoires entworfen.

Vanessa bruno La Redoute kids

Vanessa bruno La Redoute kids2


Wir finden, dass La Redoute mit Vanessa Bruno eine glückliche Wahl getroffen hat. Die 43-jährige trifft mit ihrem alltagstauglichen und doch femininen Stil den Nerv der Zeit. Ein Stil, der weniger abgehoben und überteuert ist wie viele Designermarken ihn pflegen, und den sie mit anderen Pariser Marken (wie zum Beispiel Isabel Marant, Les Prairies de Paris) gemeinsam hat.
Vanessa bruno La Redoute woman

Die Präsentation in einem prächtigen Hôtel particulier fand an einem herrlichen Sommertag statt und endete mit einem Glas Champagner und Häppchen im lauschigen Garten.




Das ehemalige Model Vanessa Bruno erschien in einem blau gemusterten Kurz-Overall, zu dem sie beige Peeptoes und feinen Goldschmuck kombinierte. Leider sagte die Designerin die vorgesehene Pressekonferenz ab und gab nur für ein paar wenige Journalisten ein Kurzinterview.

Vanessa bruno La Redoute Vanessa

Vanessa Brunos Kollektion für La Redoute ist schon ab 15. Juni auf www.laredoute.fr erhätlich.

Das neue Heft ist da!

In Basel findet die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld 2011 statt. Wir bringen die Neuigkeiten aus Basel, Hintergrundberichte zu den Uhren und stellen Schweizer Schmuckdesigner vor. Das neue Z liegt am 26.3 der NZZ und am 27.3. der NZZ am Sonntag bei, erhältlich am Kiosk.

Cover Z-Magazin Uhren/Schmuck 2011
Bild: Chris Turner

Paris Fashion Week: Vionnet

Erste Eindrücke der heutigen Präsentation von Vionnet:

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Vionnet Kreativchef Rodolfo Paglialunga liess sich von geometrischen Mustern und dem Internet für seine farbenfrohe Kollektion inspirieren.

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Das neue Heft ist da!

Die Temperatur steigt, die Knospen spriessen, die Läden dekorieren um - da kommt unser Frühlingsmode-Heft genau zum richtigen Zeitpunkt.


Bild: Sarah Maurer

Am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Februar erscheint das neue "Z - Die schönen Seiten" als Beilage von "NZZ" und "NZZ am Sonntag". Unter anderem mit diesen Themen:



Bild: Kai Jünemann

Zeitlos statt saisonal - Der Modedesigner Dries van Noten spricht über Antwerpen, kreative Anstrengung und den Zeitgeist in der Modeszene.



Illustration: Alexandra Compain-Tissier

Trends vom Laufsteg - Frische Farben, neue Volumen, Essenzialismus und grossformatige Drucke: Das ist der Mode-Frühling.



Bild: Wendelin Spiess

Schlichtes Morgenland: Kleider in sinnlichen Gewürztönen und grosszügige Schnitte sorgen für eine dezent orientalische Note.


Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen, Schmökern und Stöbern!

Ihre Z-Redaktion

Geschenke!

Am 4. und 5. Dezember erscheint das neue Magazin Z "Geschenke" als Beilage von NZZ und NZZ am Sonntag.

Für unsere Geschenkestrecke haben wir keine Mühen gescheut und tagelang die Pariser Showrooms nach Preziosen abgegrast.

Hier einige Schnappschüsse von unserer Odyssee an der Seine:





Aus all den gesammelten Artikeln haben Fotograf Paul Graves und sein Team wunderbare Do-It Yourself-Weinhnachtswelten gezaubert - hier ein paar Making-of-Bilder:











Ausserdem im neuen Z:
- die schönsten Outfits fürs Fest - und die Party danach
- der neue Begriff des Luxus
- Allessandro dell'Acqua, der neue Designer der Brioni-Damenlinie
- die Kleider der Madonna: Heiligenfiguren waren die Popstars des Barock

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Stöbern im neuen Heft!

Uhren und Schmuck - Das neue Heft ist da!



Gold und Diamanten trägt man heute nicht mehr nur zur Abendrobe, sondern auch stillvoll im Büro. Und obwohl die Heroine unserer Fotostrecke (inszeniert von Raphaela Pichler) sich in diesem Herbst modisch an den sechziger Jahren orientiert, ist das Frauenbild jener Zeit zum Glück längst überholt. Moderne Frauen brauchen nicht mehr die Kreditkarte ihres Mannes, um sich schönen Schmuck leisten zu können, sie kaufen ihn sich selbst.

Das neue "Magazin Z - Die schönen Seiten" erscheint am 6. und 7. November als Beilage von "NZZ" und "NZZ am Sonntag".

Ausserdem im Heft:



Paloma Picasso entwirft seit 30 Jahren Schmuck für Tiffany & Co. Im Interview spricht sie über ihre Freundschaft zu Yves Saint Laurent, ihren Vater und über ihr Verhältnis zu rotem Lippenstift.




Eine Uhr fürs Leben muss nicht den Preis eines Ferrari haben. Unser Autor Daniel Hug stellt Modelle unter 10000 Franken vor, die man mit gutem Gewissen auch an die nächste Generation weiter vererben kann.




Diamonds are a girl's best friend? Nicht immer. Ghislaine Derrien hat sich ganz den "Bijoux de Couture", dem Modeschmuck verschrieben. Schmuck hat neben dem materiellen eben immer auch einen ideellen Wert.

CHANEL Spring 2011 - first impressions



Ganz grosser Bahnhof heute Dienstagmorgen im Grand Palais - Chanel bat einige Tausend auserwählte Gäste zum Defilee mit der Kollektion für Frühling 2011. Das Setting war ein in Schwarzweiss stilisierter französischer Lustgarten mit Brunnen und Kieswegen, umrankt von typischen Pariser Parkhecken.



Auch Karl Lagerfeld ist offenbar vom Geist der Leichtigkeit beseelt, der Paris so beherrscht. Natürlich war alles "très Chanel", dabei aber auch überraschend entspannt. Aufgefallen sind die vielen flachen Schuhe, die für Frühling 2011 die gefährlichen Heels ablösen ...



...und als die "grande dame" Ines de la Fressange eine Runde durchs Palais drehte, brandete ihr der Applaus von den Rängen entgegen.




Genuss und Wein - das neue Heft ist da

Endlich da - das neue Magazin Z zum Thema Genuss und Wein.


Wir widmen uns dem Schlemmerland Burgund...


stilvollen Varianten der schnellen Küche...


und den schärfsten Geräten für den heimischen Haushalt.


Highlight des Hefts: Sterneköchin Tanja Grandits vom Restaurant Stucki in Basel hat exklusiv für "Z-Die schönen Seiten" ein Rezept zum Verlieben in fünf Gängen kreiert - natürlich zum Nachkochen.



Wir wünschen viel Spass beim Lesen, Stöbern, Kochen und Schlemmen!

P.s. Für den angenehmen Abgang dieses Lesemenüs hier noch ein paar Making-Of-Bilder vom Shooting mit Tanja Grandits - ein grosser Dank ans Team des Restaurants Stucki und die Crew von Fotograf Michael Wissing!










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