Zimmerli sagt: die Krise ist vorbei!
Der Unterhosenhersteller Zimmerli sendete uns heute eine lustige Mitteilung, die wir gerne mit unseren Lesern teilen wollen, weil Sie anders als die übliche Flut von Communiqués auch ein bisschen Geist und Humor enthält.

Zimmerli sagt, dass die Krise nun vorbei sei. Denn das Unternehmen aus Aarburg hat einen intelligenten Umkehrschluss aus einer Aussage des langjährigen US-Notenbankchefs Alan Greenspan gezogen, wonach man nur dann von Rezession oder Krise sprechen könne, wenn auch die Herrenunterhosenverkäufe einbrechen. Weil Zimmerli aber im Dezember soviel Wäsche wie noch nie ausgeliefert hat und seit Oktober auf stetig steigende Umsätze zurückblicke, sei die Krise vorbei. Logisch? Irgendwie schon. An aggressiven Preiskämpfen kann der Erfolg nicht liegen. „Wir produzieren in der Schweiz und zahlen unseren Mitarbeitern anständige Löhne“, sagt Zimmerli-CEO Marcel Hossli.
Die Greenspansche Theorie geht so: Der Finanzprofi wertet Einbrüche beim üblicherweise stabilen Absatz an Herrenunterhosen als Hinweis auf einen Konjunktureinbruch. Diese Kennzahl sei meist sehr stabil. Erst wenn die Absatzzahlen tauchen, bedeute dies, dass die Männer – oder deren Frauen - knapp dran seien und sich entschliessen, abgetragene Unterhosen nicht zu ersetzen. - Also, Männer: Kauft fleissig Unterhosen. Natürlich wenn möglich die von Zimmerli.

Zimmerli sagt, dass die Krise nun vorbei sei. Denn das Unternehmen aus Aarburg hat einen intelligenten Umkehrschluss aus einer Aussage des langjährigen US-Notenbankchefs Alan Greenspan gezogen, wonach man nur dann von Rezession oder Krise sprechen könne, wenn auch die Herrenunterhosenverkäufe einbrechen. Weil Zimmerli aber im Dezember soviel Wäsche wie noch nie ausgeliefert hat und seit Oktober auf stetig steigende Umsätze zurückblicke, sei die Krise vorbei. Logisch? Irgendwie schon. An aggressiven Preiskämpfen kann der Erfolg nicht liegen. „Wir produzieren in der Schweiz und zahlen unseren Mitarbeitern anständige Löhne“, sagt Zimmerli-CEO Marcel Hossli.
Die Greenspansche Theorie geht so: Der Finanzprofi wertet Einbrüche beim üblicherweise stabilen Absatz an Herrenunterhosen als Hinweis auf einen Konjunktureinbruch. Diese Kennzahl sei meist sehr stabil. Erst wenn die Absatzzahlen tauchen, bedeute dies, dass die Männer – oder deren Frauen - knapp dran seien und sich entschliessen, abgetragene Unterhosen nicht zu ersetzen. - Also, Männer: Kauft fleissig Unterhosen. Natürlich wenn möglich die von Zimmerli.


Kommentare