Mensch und Maschine (5/11): Volvo P1800
Mensch und Maschine (4/11): BMW 2000 Touring
Mensch und Maschine (3/11): Alfa Romeo Montreal
Mensch und Maschine (2/11): Austin Healey
Mensch und Maschine (1/11): Porsche 911
Englisch vom feinsten: Established & Sons
Im Februar dieses Jahres präsentierten wir im Magazin "Z - Die schönen Seiten" eine Reihe von Wohnprofis, deren Heim wir fotografiert hatten - darunter war auch Yves von Ballmoos, Chef des Zürcher Edeleinrichters Zingg-Lamprecht.

Yves von Ballmoos Haus, entworfen von Fröhlich & Hsu, ist von aussen kühl und maskulin, aber von innen auf moderne Weise behaglich und wohnlich. Der Hausherr sagte in "Z" damals: "Ich will zeitgemäss wohnen, mit Möbeln von heute."


Fotos: H.R. Rohrer
Was "zeitgemäss" ist, demonstierte Yves von Ballmoos nun mit einem Event in seinem Möbelhaus, zu dem er am 8. Mai die Gründer und Designer des trendweisenden englischen Interior-Labels "Established & Sons" geladen hatte.

"Established & Sons", 2005 u.a. vom ehemaligen "Wallpaper"-Mitherausgeber und Stella-McCartney-Ehemann Alasdhair Willis gegrüdnet, versteht sich als moderne Interpretation von traditionell britischer Möbelkultur.

Bei Zingg-Lamprecht am Stampfenbachplatz in Zürich sind nun exklusiv die aktuellsten Entwürfe von "Established & Sons" ausgestellt, darunter einige Neuheiten, die vor wenigen Tagen noch am Mailänder Möbelsalon standen, etwa das Schubladenmöbel "Stack" oder der filigrane Karbon-Tisch von Terence Woodgate & John Barnard.



Yves von Ballmoos Haus, entworfen von Fröhlich & Hsu, ist von aussen kühl und maskulin, aber von innen auf moderne Weise behaglich und wohnlich. Der Hausherr sagte in "Z" damals: "Ich will zeitgemäss wohnen, mit Möbeln von heute."


Fotos: H.R. Rohrer
Was "zeitgemäss" ist, demonstierte Yves von Ballmoos nun mit einem Event in seinem Möbelhaus, zu dem er am 8. Mai die Gründer und Designer des trendweisenden englischen Interior-Labels "Established & Sons" geladen hatte.

"Established & Sons", 2005 u.a. vom ehemaligen "Wallpaper"-Mitherausgeber und Stella-McCartney-Ehemann Alasdhair Willis gegrüdnet, versteht sich als moderne Interpretation von traditionell britischer Möbelkultur.

Bei Zingg-Lamprecht am Stampfenbachplatz in Zürich sind nun exklusiv die aktuellsten Entwürfe von "Established & Sons" ausgestellt, darunter einige Neuheiten, die vor wenigen Tagen noch am Mailänder Möbelsalon standen, etwa das Schubladenmöbel "Stack" oder der filigrane Karbon-Tisch von Terence Woodgate & John Barnard.


Bottega Veneta für Schwachseher
An die Sonnenbrillen des italienischen Luxuslabels Bottega Veneta hat man sich schon etwas gewöhnt, doch die Kollektion an Korrekturbrillen (also Sehhilfen) ist noch ganz neu.
Die vom Brillenspezialisten Safilo gefertigten Fassungen tragen das typische Markenzeichen von Bottega Veneta, den Schmetterling. Die Kollektion ist ab Mai ausschliesslich beim Optiker erhältlich (also nicht in Modeboutiquen!) und besteht vorderhand aus acht verschiedenen Modellen. Im August sollen weitere sechs Fassungen dazu kommen.

www.bottegaveneta.com
Die vom Brillenspezialisten Safilo gefertigten Fassungen tragen das typische Markenzeichen von Bottega Veneta, den Schmetterling. Die Kollektion ist ab Mai ausschliesslich beim Optiker erhältlich (also nicht in Modeboutiquen!) und besteht vorderhand aus acht verschiedenen Modellen. Im August sollen weitere sechs Fassungen dazu kommen.

www.bottegaveneta.com
Magazin «Z» im Mai: Auto & Mobil
Exklusiv und kostenlos für NZZ-Leser:
10. Mai mit der «Neuen Zürcher Zeitung»
11. Mai mit der «NZZ am Sonntag»

Aus dem Inhalt
Elf Menschen mit unterschiedlichsten Biografien haben eines gemein: Sie lieben ein ganz bestimmtes Automodell, vom Alfa Romeo Montreal bis zum Volvo P1800.
Nicht jedermann hat Geld genug, um eine Autosammlung anzulegen. Es sei denn, man investiert in gebrauchte Miniaturautos.
VW Golf, Fiat Panda oder Maserati Ghibli, alle wurden von Giorgetto Giugiaro gezeichnet.
Ford plante 1958 ein Nuklear-Auto, Chrysler baute 1963 den Turbinenwagen, GM verschrottete 2003 Elektromobile. Die Geschichte ist voll von Versuchen, Autos ohne Erdöl anzutreiben.
10. Mai mit der «Neuen Zürcher Zeitung»
11. Mai mit der «NZZ am Sonntag»

Aus dem Inhalt
Elf Menschen mit unterschiedlichsten Biografien haben eines gemein: Sie lieben ein ganz bestimmtes Automodell, vom Alfa Romeo Montreal bis zum Volvo P1800.
Nicht jedermann hat Geld genug, um eine Autosammlung anzulegen. Es sei denn, man investiert in gebrauchte Miniaturautos.
VW Golf, Fiat Panda oder Maserati Ghibli, alle wurden von Giorgetto Giugiaro gezeichnet.
Ford plante 1958 ein Nuklear-Auto, Chrysler baute 1963 den Turbinenwagen, GM verschrottete 2003 Elektromobile. Die Geschichte ist voll von Versuchen, Autos ohne Erdöl anzutreiben.
Glückspilz mit Stuhlklassiker
So etwas findet man nicht aller Tage: Alexis Saile, Zürcher Künstler, Grafiker und Lebenskünstler, fand am Donnerstag in einem Zürcher "Garage Sale" einen recht ordentlich erhaltenen STUHL NR. 4801 von Joe Colombo - und das für einen eher symbolischen Preis! Das (miserable) Handy-Bild zeigt den glücklichen neuen Besitzer, wie er das Möbel auf dem Gepäckträger seines alten Velos abtransportiert.

Der 1964 entworfene und von Kartell produzierte Schichtholzstuhl gehört zu den gesuchten Klassikern des 20. Jahrhunderts - kürzlich waren Exemplare davon für ein erkleckliches Entgeld bei Quittenbaum zu ersteigern.


Der 1964 entworfene und von Kartell produzierte Schichtholzstuhl gehört zu den gesuchten Klassikern des 20. Jahrhunderts - kürzlich waren Exemplare davon für ein erkleckliches Entgeld bei Quittenbaum zu ersteigern.








