Mensch und Maschine (6/11): Citroën SM

Hans Röllin, Ingenieur, Frauenfeld, und sein Citroën SM, 1972



Den zitronengelben SM hat mein Vater 1974 gekauft, und zwar von einem Ostschweizer, der damit nachts um eins gegen einen Laternenpfahl gekracht war. ...

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Mensch und Maschine (5/11): Volvo P1800

Connie Hüsser, Stylistin aus Zürich, mit ihrem Volvo P1800 von 1970



Meine Liebe zu den Fahrzeugen von Volvo und meine Affinität für diese Marke rührt daher, dass ich wohl auf dem Rücksitz eines ‹Schwedenpanzers› gezeugt wurde ...


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Mensch und Maschine (4/11): BMW 2000 Touring

Hanspeter Dold, Basel, mit seinem BMW 2000 Touring von 1972


Meine Eltern hatten keinen Führerschein. Es mag sein, dass ich deshalb schon als Kind für Autos geschwärmt habe. ...


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Mensch und Maschine (3/11): Alfa Romeo Montreal

Roland Biedermann, Biel, und sein Alfa Romeo Montreal, 1972


Ich bin in das Thema Alfa Romeo ziemlich blauäugig reingestolpert, als ich den damals grünen 1972er Montreal im Jahr 1992 an einer Oldtimer-Auktion kaufte. ...

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Mensch und Maschine (2/11): Austin Healey

Michelle Arn, Zurich, und ihr Austin Healey 3000 MK III, 1967



Meine erste Reise in einem Austin Healey erlebte ich, als ich noch ein Baby war. Eingebettet in Kissen und Decken, lag ich geschützt am Boden zwischen Beifahrersitz und Rückbank. ...

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Mensch und Maschine (1/11): Porsche 911

Johannes Eisenhut, Agentur Department Zürich, und sein Porsche 911 S Targa von 1971

Früher mochte ich Porsches nicht besonders, ich fand sie zu protzig...


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Englisch vom feinsten: Established & Sons

Im Februar dieses Jahres präsentierten wir im Magazin "Z - Die schönen Seiten" eine Reihe von Wohnprofis, deren Heim wir fotografiert hatten - darunter war auch Yves von Ballmoos, Chef des Zürcher Edeleinrichters Zingg-Lamprecht.



Yves von Ballmoos Haus, entworfen von Fröhlich & Hsu, ist von aussen kühl und maskulin, aber von innen auf moderne Weise behaglich und wohnlich. Der Hausherr sagte in "Z" damals: "Ich will zeitgemäss wohnen, mit Möbeln von heute."





Fotos: H.R. Rohrer

Was "zeitgemäss" ist, demonstierte Yves von Ballmoos nun mit einem Event in seinem Möbelhaus, zu dem er am 8. Mai die Gründer und Designer des trendweisenden englischen Interior-Labels "Established & Sons" geladen hatte.



"Established & Sons", 2005 u.a. vom ehemaligen "Wallpaper"-Mitherausgeber und Stella-McCartney-Ehemann Alasdhair Willis gegrüdnet, versteht sich als moderne Interpretation von traditionell britischer Möbelkultur.



Bei Zingg-Lamprecht am Stampfenbachplatz in Zürich sind nun exklusiv die aktuellsten Entwürfe von "Established & Sons" ausgestellt, darunter einige Neuheiten, die vor wenigen Tagen noch am Mailänder Möbelsalon standen, etwa das Schubladenmöbel "Stack" oder der filigrane Karbon-Tisch von Terence Woodgate & John Barnard.



Bottega Veneta für Schwachseher

An die Sonnenbrillen des italienischen Luxuslabels Bottega Veneta hat man sich schon etwas gewöhnt, doch die Kollektion an Korrekturbrillen (also Sehhilfen) ist noch ganz neu.

Die vom Brillenspezialisten Safilo gefertigten Fassungen tragen das typische Markenzeichen von Bottega Veneta, den Schmetterling. Die Kollektion ist ab Mai ausschliesslich beim Optiker erhältlich (also nicht in Modeboutiquen!) und besteht vorderhand aus acht verschiedenen Modellen. Im August sollen weitere sechs Fassungen dazu kommen.

www.bottegaveneta.com

Magazin «Z» im Mai: Auto & Mobil

Exklusiv und kostenlos für NZZ-Leser:
10. Mai mit der «Neuen Zürcher Zeitung»
11. Mai mit der «NZZ am Sonntag»

Atomobil

Aus dem Inhalt

Elf Menschen mit unterschiedlichsten Biografien haben eines gemein: Sie lieben ein ganz bestimmtes Automodell, vom Alfa Romeo Montreal bis zum Volvo P1800.

Nicht jedermann hat Geld genug, um eine Autosammlung anzulegen. Es sei denn, man investiert in gebrauchte Miniaturautos.

VW Golf, Fiat Panda oder Maserati Ghibli, alle wurden von Giorgetto Giugiaro gezeichnet.

Ford plante 1958 ein Nuklear-Auto, Chrysler baute 1963 den Turbinenwagen, GM verschrottete 2003 Elektromobile. Die Geschichte ist voll von Versuchen, Autos ohne Erdöl anzutreiben.

Glückspilz mit Stuhlklassiker

So etwas findet man nicht aller Tage: Alexis Saile, Zürcher Künstler, Grafiker und Lebenskünstler, fand am Donnerstag in einem Zürcher "Garage Sale" einen recht ordentlich erhaltenen STUHL NR. 4801 von Joe Colombo - und das für einen eher symbolischen Preis! Das (miserable) Handy-Bild zeigt den glücklichen neuen Besitzer, wie er das Möbel auf dem Gepäckträger seines alten Velos abtransportiert.

Der 1964 entworfene und von Kartell produzierte Schichtholzstuhl gehört zu den gesuchten Klassikern des 20. Jahrhunderts - kürzlich waren Exemplare davon für ein erkleckliches Entgeld bei Quittenbaum zu ersteigern.

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