Der weisse Stern ist schwarz
Wir beginnen, die werten User dieses bescheidenen Forums ein wenig auf unser Monatsthema AUTO & MOBIL einzustimmen - zu diesem Zweck sind wir gestern wieder mal durch die Neu- und Gebrauchtwagen-Alleen zwischen Zürich-Altstetten und Schlieren geschlendert.
Und was müssen wir da bei Mercedes-Benz sehen, deren Autos uns, unumwunden gesagt, immer gut gefallen, weil es einfach grossartige Fahrmaschinen von erhabener deutscher Ingenieurskunst sind: das Sondermodell "White Star" der neuen C-Klasse wird in Schwarz beworben.

Liebe Benzen-Brüder, wo bleibt da die inhaltliche Stringenz, die kommunikative Logik? Zudem weiss man doch, dass WEISS gerade die Trendfarbe bei den Autos ist. Hätte man angesichts dieser Umstände und dieses Namens nicht etwas mehr Effort leisten können? Der White Star sieht ja in Weiss wirklich ganz smart aus:

Und der White Star hat ja bereits seine Fans, wie man an diesem charmant geschnittenen Amateur-Video aus Youtube hier sieht:
Und was müssen wir da bei Mercedes-Benz sehen, deren Autos uns, unumwunden gesagt, immer gut gefallen, weil es einfach grossartige Fahrmaschinen von erhabener deutscher Ingenieurskunst sind: das Sondermodell "White Star" der neuen C-Klasse wird in Schwarz beworben.

Liebe Benzen-Brüder, wo bleibt da die inhaltliche Stringenz, die kommunikative Logik? Zudem weiss man doch, dass WEISS gerade die Trendfarbe bei den Autos ist. Hätte man angesichts dieser Umstände und dieses Namens nicht etwas mehr Effort leisten können? Der White Star sieht ja in Weiss wirklich ganz smart aus:

Und der White Star hat ja bereits seine Fans, wie man an diesem charmant geschnittenen Amateur-Video aus Youtube hier sieht:
Verlosung „L’Air du Printemps“: die Gewinner
Die zwanzig Gewinner/innen der Monatsverlosung von 20 100-ml-Flakons „L’Air du Printemps“ stehen fest. Die richtige Antwort auf die Frage " Wie heisst der radikal moderne Freischwinger aus rezyklierbarem Ultradur-Spritzgusskunststoff von BASF, den Designer Konstantin Grcic entworfen hat und der von Plank vertrieben wird??" lautet: MYTO. Nicht Mytho oder Mythos, sondern nur Myto!

Die Ziehung fand anonymisiert durch zufällige Markierung von Einsendungen auf einer langen, langen Papiertabelle statt.
Und das sind die zwanzig glücklichen Gewinner, denen wir in diesen Tagen die Flasche des frischen Sommerduftes von Nina Ricci nach Hause senden dürfen:
- I. Ahrberg, Basel
- M. Ammann, Jenins
- H. Artho-Surbeck, Neuhaus
- A. Balsiger, Zofingen
- S. Bozalija, Winterthur
- E. Brammertz, Nänikon
- A. Feldmann, Thalwil
- B. Feldmann, Zürich
- R. Furrer, Zumikon
- S.Heider, Sulzbach
- E. Lechner, Zürich
- E. Martignoni, Wittenbach
- M. Mazel, Bernhardszell
- J. Prange, Ottikon
- E. Stoll, Richterswil
- U. Tinembart, Zufikon
- E. Uebersax-Schraner, Arbon
- I. Vantaggio, Spreitenbach
- R. Villiger, Zizers
- S. Willen, Au
Die Ziehung fand unter sechzehn Augen im Zufallsverfahren auf der Redaktion der NZZ am Sonntag statt. Allen anderen Mitbewerbern, die leer ausgingen, bleibt zu sagen: Danke fürs Mitmachen und nix für ungut, wenn's dieses Mal umsonst war! Eine neue Chance auf einen attraktiven Beauty-Preis winkt im nächsten "Z" am 6./7. Juni 2009 im „Z“ zum Thema „Auto & Mobil“.

Die Ziehung fand anonymisiert durch zufällige Markierung von Einsendungen auf einer langen, langen Papiertabelle statt.
Und das sind die zwanzig glücklichen Gewinner, denen wir in diesen Tagen die Flasche des frischen Sommerduftes von Nina Ricci nach Hause senden dürfen:
- I. Ahrberg, Basel
- M. Ammann, Jenins
- H. Artho-Surbeck, Neuhaus
- A. Balsiger, Zofingen
- S. Bozalija, Winterthur
- E. Brammertz, Nänikon
- A. Feldmann, Thalwil
- B. Feldmann, Zürich
- R. Furrer, Zumikon
- S.Heider, Sulzbach
- E. Lechner, Zürich
- E. Martignoni, Wittenbach
- M. Mazel, Bernhardszell
- J. Prange, Ottikon
- E. Stoll, Richterswil
- U. Tinembart, Zufikon
- E. Uebersax-Schraner, Arbon
- I. Vantaggio, Spreitenbach
- R. Villiger, Zizers
- S. Willen, Au
Die Ziehung fand unter sechzehn Augen im Zufallsverfahren auf der Redaktion der NZZ am Sonntag statt. Allen anderen Mitbewerbern, die leer ausgingen, bleibt zu sagen: Danke fürs Mitmachen und nix für ungut, wenn's dieses Mal umsonst war! Eine neue Chance auf einen attraktiven Beauty-Preis winkt im nächsten "Z" am 6./7. Juni 2009 im „Z“ zum Thema „Auto & Mobil“.
Kanye West zeichnet für Vuitton
Er ist das musizierend-gestalterische Multitalent mit Stilberufung: Kanye West, Rapper/Musiker/R&B-Artist. Neuerdings ist er also auch Modedesigner, denn für Louis Vuitton hat Kanye West eine eigene kleine Kollektion von Sneakers entworfen. Wollen wir wetten, dass er sie, wie unten abgebildet, alle selbst gezeichnet hat?? ;-)

Die "kühne und innovierende Kollektion" (ein ulkiges Zitat von Vuitton) besteht aus drei Modellen, "bei denen die urbane avantgardistische Ästhetik des Künstlers mit dem Knowhow des Hauses Louis Vuitton eine glückliche Verbindung eingeht." Ah ja, sehr chic formuliert. Die Kanye-West-Sneakers sind ab 1. Juli 2009 in den Vuitton-Geschäften erhältlich.

Die "kühne und innovierende Kollektion" (ein ulkiges Zitat von Vuitton) besteht aus drei Modellen, "bei denen die urbane avantgardistische Ästhetik des Künstlers mit dem Knowhow des Hauses Louis Vuitton eine glückliche Verbindung eingeht." Ah ja, sehr chic formuliert. Die Kanye-West-Sneakers sind ab 1. Juli 2009 in den Vuitton-Geschäften erhältlich.
Burberry im Herbst in London statt Mailand

"London is our home" - mit diesen Worten erklärt Christopher Bailey, Creative Director von Burberry den Entscheid seiner Marke, seine nächste Damen-Modenschau im Herbst 2009 in London statt Mailand zu zeigen. Damit guckt Mailand in die Röhre, wo Burberry die letzten Jahre seine Schauen vorführte und weltweite Beachtung fand. Die Schau wird am Donnerstag 22. September 2009 stattfinden, dem letzten Tag der London Fashion Week, die diesen Herbst ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Die Mitteilung des Hauses lässt allerdings offen, ob es sich mit diesem Schritt um einen definitiven Wechsel oder eine einmalige Aktion handelt.

Burberry-Kreativchef Christopher Bailey.
Nina Ricci: Auf Theyskens folgt Copping
Die Spatzen pfiffen es schon seit Wochen von den Dächern, doch nun gibt's zu dem, was alle schon wussten, auch ein offizielles Statement der Firma Nina Ricci: der 42-jährige Brite Peter Copping wird den Brüsseler Olivier Theyskens als Kreativchef beerben.

Copping wird seine erste Kollektion bereits im Herbst 2009 im Rahmen der Pariser Modewoche zeigen. Er hat sein Handwerk an der Londoner St. Martin’s School of Art und dem Royal College of Art gelernt und seither mit einigen der ganz Grossen zusammengearbeitet, etwa mit Christian Lacroix, Sonjy Rykiel oder mit Marc Jacobs bei Louis Vuitton, wo er dessen "rechte Hand" war.
Auf den düsteren Superstar folgt also ein braver "Schaffer" - das passt in die Zeit. Auch sagt Peter Copping: „Die Ambition des Hauses Nina Ricci ist es, Frauen schön zu machen, ihren Charme hervorzuheben, die Persönlichkeit jeder einzelnen.“ Eine von Peter Coppings dringendsten Aufgaben wird es sein, nicht nur "Catwalk Credibility" zu generieren, sondern auch Kollektionen zu entwerfen, die sich verkaufen. Dazu gehören auch Handtaschen und Kleinlederwaren, die noch wichtiger werden sollen, so das Haus Nina Ricci.

Copping wird seine erste Kollektion bereits im Herbst 2009 im Rahmen der Pariser Modewoche zeigen. Er hat sein Handwerk an der Londoner St. Martin’s School of Art und dem Royal College of Art gelernt und seither mit einigen der ganz Grossen zusammengearbeitet, etwa mit Christian Lacroix, Sonjy Rykiel oder mit Marc Jacobs bei Louis Vuitton, wo er dessen "rechte Hand" war.
Auf den düsteren Superstar folgt also ein braver "Schaffer" - das passt in die Zeit. Auch sagt Peter Copping: „Die Ambition des Hauses Nina Ricci ist es, Frauen schön zu machen, ihren Charme hervorzuheben, die Persönlichkeit jeder einzelnen.“ Eine von Peter Coppings dringendsten Aufgaben wird es sein, nicht nur "Catwalk Credibility" zu generieren, sondern auch Kollektionen zu entwerfen, die sich verkaufen. Dazu gehören auch Handtaschen und Kleinlederwaren, die noch wichtiger werden sollen, so das Haus Nina Ricci.
Versace says: Jetzt ist aber Ruhe!
Letzte Woche überschlugen sich die Nachrichten in Sachen Versace: Amerikanische Medien verkündeten einen tumutlhaften Abgang von CEO Giancarlo Di Risio, tags darauf kam ein reichlich nebulöses Statement der Familie Versace, welches jegliche Differenzen mit dem ranghöchsten Manager der Marke dementierte, und heute erreicht uns auch noch ein offizielles Communiqué der Firma Versace (Merke: Familie ist nicht gleich Firma), welches die Sache leider auch nicht viel klarer macht.
Demzufolge hätte am Montag der gesamte Verwaltungsrat getagt, also Leonardo del Vecchio, Paolo A. Colombo, Massimo Cremona, Marco Salomoni, Giancarlo Di Risio, Santo und Donatella Versace, um die Vierteljahreszahlen zu verabschieden. Die sind nicht besonders gut: Es gibt einen Ertragsrückgang von 13,4 %, wobei das Ergebnis netto noch positiv bleibt. Ausserdem hat der Versace-Verwaltungsrat einem neuen 3-Jahres-Plan zugestimmt, der aufzeigt, wie man den veränderten Marktbedingungen in Zeiten der Rezession begegnen will. Auf Deutsch: Man hat ein Sparprogramm geschnürt und verabschiedet.
Und was ist nun mit Di Risio, der sich mit Designerin Donatella Versace bezüglich der Sparpotenziale in die Haare geraten sein soll?
"The Board unanimously and categorically denies the existence of friction between the CEO and the Creative Director Donatella Versace" steht da, und weiter: "The financial and operational management of the company has always been the responsibility of the CEO, as laid out by the corporate governance of the company." Klingt schwer danach, als hätte man Donatella Versace zurückgepfiffen. Aber so richtig weiss man es auch jetzt noch nicht.

Donatella Versace und Cindy Crawford (links.) Foto: Imago
Demzufolge hätte am Montag der gesamte Verwaltungsrat getagt, also Leonardo del Vecchio, Paolo A. Colombo, Massimo Cremona, Marco Salomoni, Giancarlo Di Risio, Santo und Donatella Versace, um die Vierteljahreszahlen zu verabschieden. Die sind nicht besonders gut: Es gibt einen Ertragsrückgang von 13,4 %, wobei das Ergebnis netto noch positiv bleibt. Ausserdem hat der Versace-Verwaltungsrat einem neuen 3-Jahres-Plan zugestimmt, der aufzeigt, wie man den veränderten Marktbedingungen in Zeiten der Rezession begegnen will. Auf Deutsch: Man hat ein Sparprogramm geschnürt und verabschiedet.
Und was ist nun mit Di Risio, der sich mit Designerin Donatella Versace bezüglich der Sparpotenziale in die Haare geraten sein soll?
"The Board unanimously and categorically denies the existence of friction between the CEO and the Creative Director Donatella Versace" steht da, und weiter: "The financial and operational management of the company has always been the responsibility of the CEO, as laid out by the corporate governance of the company." Klingt schwer danach, als hätte man Donatella Versace zurückgepfiffen. Aber so richtig weiss man es auch jetzt noch nicht.

Donatella Versace und Cindy Crawford (links.) Foto: Imago
Freitag goes Berlin
Das war überfällig: die Zürcher Gebrüder Daniel und Markus Freitag haben endlich einen eigenen FREITAG-Store in Berlin eröffnet. Letzte Woche stieg an der Max-Beer Strasse 3 in Berlin-Mitte die Party zur Eröffnung der ständigen Vertretung von "Züri-Chic" in der bundesdeutschen Hauptstadt. Hier die Bilder.












Die Top-Kühe Deutschlands und Helvetiens
Wir sind begeistert, wie deutlich dieser Tage die Unterschiede zwischen dem uns nördlich im Nacken sitzenden Land der Dichter und Denker und unserer eigenen landwirtschaftlichen Abstammung zu Tage treten! Deutschland, oder besser: die deutsche "Vogue" feiert dieser Tage auf ihrem Cover "Heidi" - aber nicht die Alpen-Heidi, sondern die Klum'sche, die aus Bergisch-Gladbach. In hartem Schwarzweiss mit pinkfarbener Schrift.

Und was tut die "annabelle" gleichzeitig? Sie persifliert das Vogue-Cover mit ihrem eigenen Top-Model, der Kuh "Lovely" aus der Milch-Werbung. auch in hartem Schwarzweiss mit pinkfarbenen Lettern!
Was sagen wir nun? Vielleicht: Jedem Land die Kuh, die es verdient?

Und was tut die "annabelle" gleichzeitig? Sie persifliert das Vogue-Cover mit ihrem eigenen Top-Model, der Kuh "Lovely" aus der Milch-Werbung. auch in hartem Schwarzweiss mit pinkfarbenen Lettern!
Was sagen wir nun? Vielleicht: Jedem Land die Kuh, die es verdient?
Die Catens feiern (schon) wieder
Mamma mia, die beiden kanadischen Vorzeige-Schwestern Dean und Dan Caten, bekannt als Macher des Labels D-Squared2, haben ja ein ganz schön anstrengendes Leben. In Cannes wurde dieser Tage wieder heftig gefeiert, und zwar anlässlich der Lancierung der D-Squared2-Sonnenbrillen-Kollektion.

Party-time mit D-Squared2.
Mit von der Partie waren etwa Dita Von Teese, Paris Hilton, Robert Pattinson, Maurizio Marcolin, Renzo Rosso, Malin Akerman, Simona Ventura, David Furnish (Elton Johns Gatte!), Diana Jenkins, Peaches Geldof, Thomas Kretschmann, Victoria Silvstedt, Jean Roch, Afef Jnifen, Bob Sinclar, Tamara Beckwith, Chiara Tortorella oder Stefano Tonchi.
Zuerst klirrten die Gläser in der neuen Boutique an der Croisette, später eine rauschende Party in einem Privatgarten der Stadt Cannes. Die Plattenteller bediente DJ Bob Sinclar. Hier die Bilder, die zumindest ganz eindeutig nichts mit Konsumkrise oder dergleichen zu tun haben!

Dean und Dan Caten mit Dita von Teese und Paris Hilton.

David Furnish.

Dean und Dan Caten.

Chiara Tortorella.

Party-People.

Einer der Catens mit T-Magazine-Chef Stefano Tonchi.

Malin Akerman.

Tamara Beckwith.

Victoria Silvstedt.

Tanzen, bis die Birne kracht.

Party-time mit D-Squared2.
Mit von der Partie waren etwa Dita Von Teese, Paris Hilton, Robert Pattinson, Maurizio Marcolin, Renzo Rosso, Malin Akerman, Simona Ventura, David Furnish (Elton Johns Gatte!), Diana Jenkins, Peaches Geldof, Thomas Kretschmann, Victoria Silvstedt, Jean Roch, Afef Jnifen, Bob Sinclar, Tamara Beckwith, Chiara Tortorella oder Stefano Tonchi.
Zuerst klirrten die Gläser in der neuen Boutique an der Croisette, später eine rauschende Party in einem Privatgarten der Stadt Cannes. Die Plattenteller bediente DJ Bob Sinclar. Hier die Bilder, die zumindest ganz eindeutig nichts mit Konsumkrise oder dergleichen zu tun haben!

Dean und Dan Caten mit Dita von Teese und Paris Hilton.

David Furnish.

Dean und Dan Caten.

Chiara Tortorella.

Party-People.

Einer der Catens mit T-Magazine-Chef Stefano Tonchi.

Malin Akerman.

Tamara Beckwith.

Victoria Silvstedt.

Tanzen, bis die Birne kracht.


