Verlosung NUXE Verwöhnpaket: die Gewinner

Die zwanzig Gewinner/innen der Monatsverlosung mit 20 Verwöhnpaketen mit Körperpflege-Produkten von NUXE im Wert von je Fr. 93.– stehen fest. Die richtige Antwort auf die Frage "Welche zwei beliebten Kleidungsstücke würde die weltbekannte Burlesque-Stripeprin DITA VON TEESE niemals anziehen, auch wenn alle Welt mit dem Finger auf sie zeigen würde?" hiess: Jeans und Ugg-Boots. Parka, Gebirgskotze, Blaumann und Flipflops sind zwar auch originelle Antworten, helfen aber in diesem Fall nicht weiter!


Eindeutig keine Jeans und Ugg-Boots!! (Reuters)

Und das sind die zwanzig glücklichen Gewinner, denen wir in den nächsten Tagen das Nuxe-Verwöhn-Set mit dem Körperpeeling "Tonic Exfoliation" und dem Pflegeöl "Huile Prodigieuse" aus 100-prozentig pflanzlichen Partikeln und Ölen nach Hause senden dürfen:

M.Allenbach, Bern
J. Aschkenasy, Zürich
D. Bieder, Luzern
T. Durrer, Stansstad
R. Ganzfried, Zürich

H. Gross, Winterthur
B. Gruber, Biel
D. Hartmann, Flüh
E. Hofer, Oberglatt
M. Jost, Netstal

B. Keller, Feuerthalen
N. Kistler, Zürich
M. Kröpfl, Rudolfstetten
E. Macchi, Richterswil
B. Marxer, Basel

K. Mohn, Dürnten
H. Paulsen, Rickenbach
A. Richardet, Oberengstringen
B. Stirnimann, Basel
N. Wilks, Winterthur

Die Ziehung fand anonymisiert durch zufällige Markierung von Einsendungen auf einer langen, langen Papiertabelle statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Auch drunter trägt Dita nicht einfach irgendwelche Gammelschlüpfer. (Reuters)

Der Mann als Zicke: Wunderkind Mann

Klandestin und ohne grossen Trommelwirbel hat Wolfgang Joop in Paris dieser Tage seine Männerlinie für Wunderkind vorgestellt. Die Presse reagierte enthusiastisch, die Einkäufer auch. Ein Schweizer Einzelhändler nannte die Kollektion gar "das Beste seit Lanvin und Bottega Veneta". Das will doch etwas heissen!?

Unten 4 der insgesamt 17 Looks von Wunderkind Man. Ein bisschen zickig und polished vielleicht, auch etwas zu gestylt für heute - aber sicherlich 100 Prozent Wolfgang!







Paris Menswear: Walter van Beirendoncks Bären

Männer, es gibt noch Hoffnung. Man MUSS nicht zwingend ein jugendlicher Spargel sein, um es auf den Laufsteg zu schaffen. Man kann auch ein bärtiger Bär mit Bauch sein und vielleicht die Gnade des Publikums finden - allerdings nur, wenn man sich mit dem belgischen Designer walter van Beirendonck verbandelt. Der ja selber auch so aussieht wie die Macho-Brocken, die er in Paris auf den Laufsteg schickte.




Bilder: AP

Paris Menswear: Thierry Mugler

Vielleicht wäre es manchmal besser, man würde Leichen ruhen lassen, statt sie immerfort wieder ans Licht zu zerren und zu versuchen, sie wiederzubeleben. Gerade dann, wenn ein Designer noch lebt, ist es sehr schwierig, eine Marke neu zu lancieren. Bei Thierry Mugler ist das nicht anders. der alte Herr lebt noch, aber die Kollektion zeichnet inzwischen eine Spanierin namens Rosemary Rodriguez.




Bilder: Reuters

Paris Menswear: John Galliano Fashion Theater








Bilder: Reuters

Paris Menswear: Kenzo by Antonio Marras

Der Sarde Antonio Marras ist ein begnadeter Poet, ein Denker und Regisseur. Die Marke Kenzo hat er jedoch noch nicht wieder zum Glänzen gebracht. Hier sein jüngster Versuch.






Bilder: Reuters

Paris Menswear: Hermès

Yes, yes, yes - Véronique Nichanian schafft es wieder einmal mit Lockerheit und Bravour: die neue Hermès-Männerkollektion ist hochgradig gelungen und tragbar - diesen Mix braucht die Welt! Easy, erwachsen, sinnlich. Dies und Bottega Veneta vorige Woche aus Mailand, das ist Luxus der neuen Generation.










Bilder: Reuters

Paris Menswear: Lanvin by Alber Elbaz

So ein bisschen verkleidet und überkostümiert, die Lanvin-Jungs für Sommer 2010, finden Sie nicht? Perücke und Schnauz und verzärtelte Klamotte auf einmal ist schon etwas viel ...








Bilder: Reuters

Paris Menswear: Dior Homme by Kris van Assche

Nun scheint er doch langsam Tritt zu finden in seiner Rolle als Creative Director von Dior Homme, der Belgier Kris van Assche. Nun gut, das Paar Schuhe, dass er damals von Hedi Slimane erbte, war sicher sehr gross. Aber nun läuft er darin doch einigermassen gerade. Böse Zungen sagen aber, dass es zu spät sein könnte und Gareth Pugh schon vor der Tür stehe, um Kris zu beerben ...








Bilder: Reuters

Martin Margiela ist zurückgetreten

Man darf Tim Blanks, den Modejournalisten von men.style.com, guten Gewissens als eine der am besten informierten Figuren in der Welt der Männermode bezeichnen. Wenn Blanks also in einem Nebensatz heute morgen schreibt, "now that Martin (Margiela) himself has stepped back", dann darf man wohl endlich Gewissheit darüber haben, dass der Mann, der in der Mode der letzten 25 Jahre das wohl grösste Rätsel blieb, mit dem Tagesgeschäft der von ihm gegründeten und inzwischen an Renzo Rossos Diesel-Gruppe verkauften Marke nichts mehr zu tun hat.

Das ist eine befreiende und gleichzeitig ernüchternde Tatsache, denn Martin Margielas Kollektionen sahen in jüngster Zeit immer mehr so aus, als fehle der "magic touch" des Meisters. Ausserdem wurden die Sachen immer teurer, obwohl ihre inhaltliche Qualität stagnierte oder abnahm. Tim Blanks schreibt in seinem Bericht zu Margielas jüngster Männerkollektion weiter: "it’s a relief to stop pussyfooting around the issue of how much the house he built has reflected his own intentions of late." Anders gesagt: er hat die letzten Saisons schon nicht mehr viel bewegt, aber nun ist Schluss. Und damit ist nun Ruhe in dieser Sache.



Die Frage bleibt jedoch: Wer war Martin Margiela? Wie sieht der Mann aus, der sich ein Viertelahrhundert vor der Modepresse versteckt hielt und doch so viel Stilprägendes in die Welt setzte? Insider beschreiben ihn als eher unmodischen, hageren und etwas ernsthaften Mann mit Bart. Also etwa so, wie er auch seine Models immer gerne sah. Untenstehend ein (hilfloser) Versuch, dem Phantom näher zu kommen.



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