Der Charme alter Flaschen

Ein weiteres stimmungsvolles Schaufenster sieht man derzeit beim Antiquitätengeschäft Massimo Biondi am Rindermarkt 11 in Zürich:
Massimo Biondi

Der Charme alter Apothekerflaschen scheint seinen Reiz nicht verloren zu haben. Das kennen wir zum Beispiel von der australischen Beauty-Marke Aesop, die Optik altertümlicher Flaschen in ihren Behältern übernommen hat.

Eine neue Entdeckung ist die französische Marke Mad et Len , welche in kleiner Stückzahl Badezusätze, Düfte und auch Duftkerzen konsequent aus natürlichen Ingredienzen herstellt. Die Produkte sind ab November bei Two Rooms in Zürich erhältlich, bzw. Duftkerzen sind bei Limited Stock in Zürich erhältlich.
Mad et Len

Wir sind gespannt auf die Produkte, denn die Verpackung ist sehr reizend und laut Two Rooms und Limited Stock soll die Marke sehr speziell sein, der Verteter ein reizender alter Mann mit grauem Bart zu sein...die Firma scheint sehr klein zu sein und hat erst kürzlich den Schritt an die Messen gewagt, die Webseite gibt wenig Auskunft übers Produkt, ausser dass der Sitz in einem kleinen Kaff in der Haute-Provence ist:
Mad et Len
Wir gehen bei nächster Gelgenheit dieser myteriösen Marke auf die Spur und berichten.

Vintage Trouvaille

Caritas Kleider
Es darf auch mal wieder Vintage sein. Wir sind beim Window-Shopping in Zürichs Birmendorferstrasse hängen geblieben: Caritas Kleider überrascht immer wieder mit originellen Schaufenstern, die diesmal auch einen Blick von Nahem Wert sind. Denn unter den schrägen Sixties und Seventies befindet sich auch ein Pucci Teller-Rock mit einem tollen Muster, Grösse 36/38 für 285 Franken (Verkauf ab 20.Oktober)!
Caritas Kleider
Caritas Kleider

hier noch weitere Vintage-Schaufenster von Caritas Kleider:
Caritas Kleider
Caritas Kleider
Caritas Kleider

Caritas Kleider
Kleider, Aussersihl
Birmensdorferstrasse 38 und 52
8004 Zürich
Tel. 044 242 76 06
Tel. 044 241 00 75

Richard Nicoll geht zu Cerutti

Richard Nicoll, letztes Jahr noch einer der Finalisten am „Swiss Textiles Award 2008“ in Zürich, wird Chefdesigner im Hause Cerutti. Das meldet der Schweizerische Textilverband TVS in seinem jüngsten Newsletter. Der 32-jährige Hoffnungsträger, dessen Abschlusskollektion am Central Saint Martins College 2002 bereits von Dolce & Gabbana gekauft wurde, wird im Frühjahr seine erste Kollektion für das italienische Traditionshaus Cerutti zeigen. Davor arbeitete Nicoll als Designer für Louis Vuitton und gewann viermal in Folge den „New Generation Award“. www.richardnicoll.com


Bild: Melissa Hom, NY Fashion Mag

Der zehnte Swiss Textiles Award wird am 12. November 2009 im Zürcher Schiffbau vergeben. Um den Preis bewerben sich in diesem Jahr klingende Namen wie Erdem (UK), Alexis Mabille (F), Ohne Titel (USA), Thakoon (USA), Peter Pilotto (UK) oder Alexander Wang (USA). Die „NZZ am Sonntag“ ist Medienpartner des hoch angesehenen Modepreises.

Und wenn wir schon bei Loriot sind...

Diesen Anzug hätten wir auch gern. Warum schneidert Tom Ford nicht solche Anzüge? DIE würden wir kaufen!

Armani krallt sich Megan Fox

Giorgio Armani tut es wieder! Er holt sich mit Megan Fox ("Transformers") eines der heissesten Eisen aus dem Fegefeuer der Eitelkeiten von Hollywood. Und zwar wird die kühle Superbraut mit dem Schmollmund, die auch als "Jolie 2" bekannt ist, für Emporio Armani Underwear und Armani Jeans Modell stehen. Die Fotos zur Kampagne, die demnächst enthüllt werden, haben Mert Alas und Marcus Piggott in Los Angeles geschossen.


Megan Fox im Arm von Giorgio Armani.

Übrigens, wenn wir uns den Nebensatz erlauben dürfen: Das Bild von Armani erinnert uns ein wenig an einen anderen grossen Helden unserer Jugendzeit, und zwar an ...


...Viktor Dorn, gespielt vom unvergesslichen Loriot.

Die neuen Akris-Handtaschen

Wer Bescheid wissen will, was hinter den neuen Rosshaar-Handtaschen der wunderbaren St. Galler Frma Akris steckt, der kann sich die entsprechenden Modelle auf dem Laufsteg bei Style.com anschauen ...


Foto: Marcio Madeira für Style.com

Oder er/sie liest den detaillierten Hintergrundbericht, der dazu vor einigen Tagen in unserem St. Galler Tochterblatt erschien und hier nachzulesen ist. Reporterin Yvonne Forster, die härteste Rechercheurin vor Ort, schöpft in dieser Geschichte so richtig aus dem Vollen. Und Urs Jaudas hat ein schönes Bild von Albert Kriemler dazu geschossen, das wir den geneigten Lesern hier nicht vorenthalten möchten. Man sieht dem Mann die Freude über sein neues Geschäftsfeld an.


Bild: Urs Jaudas für St. Galler Tagblatt

Modewoche Paris: ein erstes Fazit

Aus der NZZ-Tagesausgabe von Donnerstag, 8. Oktober 2009.

Prêt-à-porter Paris für Frühling 2010: Yves Saint Laurent

Bei Stefano Pilati ist man es inzwischen gewohnt: eine Kollektion ist top, und dann folgt immer wieder eine, die ist nicht so konstant gut. Für Sommer 2010 trifft das Zweite zu. Auch hier: man bemüht den neuen Minimalismus, dekoriert ihn dann aber doch mit ein paar Rüschen.


Bilder: Style.com

Prêt-à-porter Paris für Frühling 2010: Celine

Phoebe Philo: nach Chloé und Babypause schärft die Designerin, die an der Seite von Stella McCartney ins Geschäft kam, das Profil des Hauses Celine nach. Ein respektables Debüt.


Bilder: Style.com

Prêt-à-porter Paris für Frühling 2010: Stella McCartney

Man spricht dieser Tage in Paris viel vom STILLSTAND der Mode - ein Zustand des Gleichbleibens hat sich in viele Modehäuser eingeschlichen. Auch bei Stella McCartney. Natürlich geht es auch um Kosteneffizienz. Um Sachen, die einfach zu produzieren sind und trotzdem eine gute Marge erzielen. Also spricht man auch von "New Minimalism". Den würden halbwegs vernünftige Menschen zwar bei COS oder Uniqlo kaufen, aber eben: es gibt ja auch unvernünftige.


Bilder: Style.com
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