Ferienblog Teil 7: Pipi public
Wird in der Schweiz irgendwo ein öffentliches WC installiert, ist es garantiert eines dieser ambitionierten "Wohlfühlcenter" und Sanitär-Erlebnisparks wie im Zürcher Hauptbahnohof, wo einfaches Wasserlassen einen Franken kostet. Anders lösen die Behörden in Amsterdam das Problem: selbst auf touristisch bedeutsamen Plätzen wie dem Leidseplein werden ohne Furcht minimal invasive Pipi-Stationen eingerichtet, in denen die Herren vor den Augen der Öffentlichkeit ihren Druck regulieren können.

Vorläufig sind die gelben Pinkelstationen noch nicht weiter beschriftet, aber man könnte sich diese Dinger auch gut in Heineken-Grün und mit entsprechender Beschriftung vorstellen. Schön ist das alles nicht - aber immer noch besser, als wenn einfach überall die Hausecken geschifft wird, so wie das heute in Zürich anlässlich der Streetparade der Fall sein wird.

Vorläufig sind die gelben Pinkelstationen noch nicht weiter beschriftet, aber man könnte sich diese Dinger auch gut in Heineken-Grün und mit entsprechender Beschriftung vorstellen. Schön ist das alles nicht - aber immer noch besser, als wenn einfach überall die Hausecken geschifft wird, so wie das heute in Zürich anlässlich der Streetparade der Fall sein wird.


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