Individualität - warum nicht vom Schreiner?
Auf der Suche nach Möbeln, die wirklich individuelle Statments setzen? Besuchen Sie wieder mal Ihren Quartierschreiner! Dieses Wochenende (2./3. Mai) in "Z - Die schönen Seiten": Ein umfassendes Loblied auf die Kunst der Schreiner.
Philipp Meier schreibt: Die Zeiten, da man es sich leistete, billige Möbel zu kaufen, scheinen vorbei zu sein. Oder wer will sich heute noch den ökonomischen wie ökologischen Unsinn leisten, bei jedem Umzug gleich eine neue Wohnungseinrichtung nzuschaffen, nur um einem Modediktat Folge zu leisten? In Zeiten der Rückbesinnung auf echte Werte steht einem aber auch der Sinn nicht mehr unbedingt nach prestigeträchtigen Designermöbeln mit grossem Wiedererkennungseffekt.
Wer es sich jetzt also leisten kann, seiner Umwelt nicht mehr den letzten Schrei von der Mailänder Designmesse vorführen zu müssen, wer sich vom Zwang losgesagt hat, für klingende Namen aus der Designerwelt extra tief in die Tasche zu greifen, der setzt auf die Schreinerei gleich um die Ecke in seinem Wohnquartier. Dort nämlich entsteht oft in vollendeter Form alles, was der Mensch zum Wohnen braucht: Bett, Tisch und Bank.

Max Steiner, Antikschreiner in der Zürcher Altstadt (Foto: Stefan Süess)

Christina Kundert und Claudia Furrer von Rundumholz in Zürich-Oerlikon. (Foto: Stefan Süess)

Das Handwerkskollektiv an der Limmatstrasse in Zürich. (Foto: Stefan Süess)
Philipp Meier schreibt: Die Zeiten, da man es sich leistete, billige Möbel zu kaufen, scheinen vorbei zu sein. Oder wer will sich heute noch den ökonomischen wie ökologischen Unsinn leisten, bei jedem Umzug gleich eine neue Wohnungseinrichtung nzuschaffen, nur um einem Modediktat Folge zu leisten? In Zeiten der Rückbesinnung auf echte Werte steht einem aber auch der Sinn nicht mehr unbedingt nach prestigeträchtigen Designermöbeln mit grossem Wiedererkennungseffekt.
Wer es sich jetzt also leisten kann, seiner Umwelt nicht mehr den letzten Schrei von der Mailänder Designmesse vorführen zu müssen, wer sich vom Zwang losgesagt hat, für klingende Namen aus der Designerwelt extra tief in die Tasche zu greifen, der setzt auf die Schreinerei gleich um die Ecke in seinem Wohnquartier. Dort nämlich entsteht oft in vollendeter Form alles, was der Mensch zum Wohnen braucht: Bett, Tisch und Bank.

Max Steiner, Antikschreiner in der Zürcher Altstadt (Foto: Stefan Süess)

Christina Kundert und Claudia Furrer von Rundumholz in Zürich-Oerlikon. (Foto: Stefan Süess)

Das Handwerkskollektiv an der Limmatstrasse in Zürich. (Foto: Stefan Süess)


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