Alle Jahre wieder brodelt es zu Weihnachten in Schweizer Stuben. Fondue Chinoise bleibt auch in diesem Jahr der Renner unter den Festtagsgerichten. Damit bei den bis zur kompletten Geschmacksfreiheit zerkochten Fleischscheibchen der Weihnachtsabend wenigstens fürs Auge ein Genuss wird, empfiehlt sich "Mona", das neuste Produkt aus dem Hause Stadler Form - also von jener Firma, die uns auch schon Fred, den einzigen fürs Auge erträglichen Luftbefeuchter, in die gute Stube stellte.



Mona, so lässt uns die Pressemitteilung wissen, kocht und grillt "ohne Kabelsalat". Dies wiederum wirft Fragen auf, denn seit wann braucht ein Caquelon ein Kabel? Aber gut, immerhin ist Mona hübsch anzusehen, da vergessen wir einfach diese Mitteilung.

Für alle, die schon immer wissen wollten, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Fondue Chinoise zum beliebtesten Weihnachtsessen der Schweizer wurde, empfiehlt sich übrigens das neue Magazin Z, das am kommenden Samstag und Sonntag der NZZ beziehungsweise der NZZ am Sonntag beliegt. Ab Seite 53 erfahren Sie alles über die Geschichte eines Nationalgerichts, das seine Karriere als Hundeeintopf in China begann.