Der Monsterschal von Radio DRS ist fertig
Fast einen Monat lang hat uns DRS 3 nun mit seinem Schal auf Trab gehalten. Aufmerksame Konsumenten des landesweit empfangbaren Radiosenders werden es kaum überhört haben: täglich wurde an dem Schal gestrickt und darüber berichtet. Und jetzt ist der Schal endlich fertig und wurde versteigert.
Wollte man anfangs noch den "längsten Schal der Welt" lismen, so wurde der Anspruch der DRS-3-Truppe zusehends realistischer. Kein Wunder, denn der längste Schal der Welt misst, wie man auch bei DRS 3 bald herausfand, ganze 58 Kilometer, wogegen es die von DRS 3 mit dem Stricken beauftragten Mehr-oder-weniger-Prominenten nur auf 3,5 Meter Länge gebracht haben.

Sängerin Katie Melua strickte auch ein paar Zeilen.
Schön ist der DRS-3-Schal auch nicht: zu viele Köche haben den Brei gründlichst verdorben. der Dafür hat das Strickwerk es aufgrund seiner Medienpräsenz auf einen ansehnlichen Wert gebracht: 11'000 Franken bot die Valser Mineralquellen AG heute in einer Radio-Versteigerung für das kunterbunte Stück öffentlich vorgetragener helvetischer Modegeschichte. Der Betrag geht an die wohltätige Stiftung "Denk an mich".

Auch der frisch gewählte Bundesrat Ueli Maurer strickte ein paar Maschen. (Foto Steffen Schmidt/Keystone)
Mehr Details auf www.drs3.ch
Wollte man anfangs noch den "längsten Schal der Welt" lismen, so wurde der Anspruch der DRS-3-Truppe zusehends realistischer. Kein Wunder, denn der längste Schal der Welt misst, wie man auch bei DRS 3 bald herausfand, ganze 58 Kilometer, wogegen es die von DRS 3 mit dem Stricken beauftragten Mehr-oder-weniger-Prominenten nur auf 3,5 Meter Länge gebracht haben.

Sängerin Katie Melua strickte auch ein paar Zeilen.
Schön ist der DRS-3-Schal auch nicht: zu viele Köche haben den Brei gründlichst verdorben. der Dafür hat das Strickwerk es aufgrund seiner Medienpräsenz auf einen ansehnlichen Wert gebracht: 11'000 Franken bot die Valser Mineralquellen AG heute in einer Radio-Versteigerung für das kunterbunte Stück öffentlich vorgetragener helvetischer Modegeschichte. Der Betrag geht an die wohltätige Stiftung "Denk an mich".

Auch der frisch gewählte Bundesrat Ueli Maurer strickte ein paar Maschen. (Foto Steffen Schmidt/Keystone)
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