Perfektes Licht für Streetstyle-Blogger
Die Pariser Modewoche ist schon seit fünf Tagen voll im Gange und dauert noch bis zum Mittwoch an. Erste Moderedakteurinnen äusserten schon Ermüdungszustände, ist doch das Wetter in Paris zwar wunderbar klar und sonnig, aber auch eiskalt und windig.
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Das stört die meisten Mode-Blogger und Streetstyle-Fotografen ganz und gar nicht, herrscht bei den wiedrigen Umständen doch das schönste Winterlicht. Die Fotografen-Meute belagert die Eingänge zu den Déflié-Location und umringt jede modische Erscheinung wie Schakale einen Kadaver.

Den Fotografen zuzuschauen ist, ähnlich wie beim Baustellen-Gaffen, äusserst amüsant. Vor allem wenn eine schlanke Schönheit aus der Limousine steigt und ohne Mantel sich der Kälte und den Fotografen aussetzt und auf absurd hohen Plateau-Absätzen über die Pflastersteine zum Eingang stakt. Dabei fürchtet man bei jedem Schritt, dass das vor Kälte zitternde Foto-Sujet nicht stolpert, so hoch sind die Schuhe, so eng der Rock, so kalt der Wind.
Es gibt wenige Lieblinge der Streetstyle-Fotografen, die auch einen natürlichen Gang haben und somit auch in Bewegung wirklich chic wirken: die kecke Sarah Lerfel von der Boutique Colette etwa, die mit flachen Männerschuhen und bauschigem Mini-Rock natürlich wirkt, oder die überkanditelte, aber immer originelle Anna Piaggi (siehe Bild oben).
Am coolsten sind sowieso die fotografiernden Blogger-Girls, die mit sich mit einer Mischung aus funktionaler und modischer Bekleidung kleiden und so am realsten und sympathischsten wirken.


Wer also während der Pariser Modewoche keine Einladung für ein Défilé hat, vertreibt sich ab und zu die Zeit mit dem Eingangs-Prozedere jeweils bei den Locations der Shows und beobachtet das Spektakel des Modezirkusses. Besser als Baustellen-Gaffen.
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Das stört die meisten Mode-Blogger und Streetstyle-Fotografen ganz und gar nicht, herrscht bei den wiedrigen Umständen doch das schönste Winterlicht. Die Fotografen-Meute belagert die Eingänge zu den Déflié-Location und umringt jede modische Erscheinung wie Schakale einen Kadaver.

Den Fotografen zuzuschauen ist, ähnlich wie beim Baustellen-Gaffen, äusserst amüsant. Vor allem wenn eine schlanke Schönheit aus der Limousine steigt und ohne Mantel sich der Kälte und den Fotografen aussetzt und auf absurd hohen Plateau-Absätzen über die Pflastersteine zum Eingang stakt. Dabei fürchtet man bei jedem Schritt, dass das vor Kälte zitternde Foto-Sujet nicht stolpert, so hoch sind die Schuhe, so eng der Rock, so kalt der Wind.
Es gibt wenige Lieblinge der Streetstyle-Fotografen, die auch einen natürlichen Gang haben und somit auch in Bewegung wirklich chic wirken: die kecke Sarah Lerfel von der Boutique Colette etwa, die mit flachen Männerschuhen und bauschigem Mini-Rock natürlich wirkt, oder die überkanditelte, aber immer originelle Anna Piaggi (siehe Bild oben).
Am coolsten sind sowieso die fotografiernden Blogger-Girls, die mit sich mit einer Mischung aus funktionaler und modischer Bekleidung kleiden und so am realsten und sympathischsten wirken.


Wer also während der Pariser Modewoche keine Einladung für ein Défilé hat, vertreibt sich ab und zu die Zeit mit dem Eingangs-Prozedere jeweils bei den Locations der Shows und beobachtet das Spektakel des Modezirkusses. Besser als Baustellen-Gaffen.


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